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  • 12.10.2010 11:01

    Statista@New York Times

    Statista hat den Sprung über den großen Teich geschaffft. Nein, wir haben noch keine US-Niederlassung. Dafür wird Deutschlands führendes Statistikportal in einer der größten überregionalen US-Tageszeitungen erwähnt.

    Die New York Times berichtete am 10. Oktober über die Folgen des EU-Kartellurteils aus dem vergangenen Jahr, das Microsoft dazu zwingen sollte, die Nutzer zwischen verschiedenen Browser wählen zu lassen. Ab März 2010 konnten 200 Millionen Microsoft-Kunden in Europa mit dem so genannten Ballot Screen zwischen Firefox, Opera, Safari, Chrome und natürlich dem Internet-Explorer wählen.

    Die Folgen des Urteils sind indes laut Times-Bericht überschaubar geblieben. Statista-Analyst Achim Sauerberg weiß warum: "People who tend to care about browsers had already made this decision,” Mr. Sauerberg said. “So this was unlikely to dramatically rearrange the market anyway. But I’m sure it is increasing pressure on Microsoft to defend Internet Explorer."

  • 11.10.2010 12:50

    Rebrush die Zweite: Schöner, schneller, Statista

    Zum zweiten Mal haben wir den Rebrush gewagt. Seit Freitag zeigt sich Statista in neuem Gewand. Noch ansprechender, übersichtlicher und kundenfreundlicher sollte die Seite werden, so der Anspruch. Und nun nach monatelanger, intensiver Arbeit glauben wir, dem gerecht geworden zu sein.

    Offensichtlichste Änderung auf der Seite ist das Format. Statista ist breiter und damit auch übersichtlicher geworden. Zusätzlich wurde die Anordnung der einzelnen Elemente optimiert, die Grafik verbessert und die Farben leicht angepasst.

    Neu ist auch die Studiendatenbank. Mit ihr bietet Statista nunmehr nicht nur Zugriff auf einzelne Statstiken sondern auch auf ganze Studien und Reports. Egal ob Informationen zum Baumarkt in Deutschland 2009, den neuesten Bericht der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung oder Daten zu den E-Commerce-Trends in Deutschland 2010, die Studiendatenbank von Statista liefert Informationen zu allen relevanten Themen.

    Für den umfassenden Zugriff auf alle unsere Statistiken und die Studiendatenbank haben wir einen neuen Account geschaffen, den Corporate-Account. Mit ihm haben unsere Kunden bequemen und schnellen Zugriff auf alle unsere Daten. Als redaktionelle Ergänzung greift das Webbarometer spannende Trends und Zahlen aus dem Netz auf.

    Wir glauben, dass wir Deutschland führendes Statistik-Portal noch besser, schneller und schöner gemacht haben. Überzeugen Sie sich selbst.

  • 23.09.2010 12:15

    Ab sofort erhältlich: Die Welt in Zahlen – 2011

    "Die Welt in Zahlen" geht in die nächste Runde. Statista und Deutschlands erfolgreichstes Wirtschaftsmagazin brand eins bringen auch für 2011 wieder ein Jahrbuch zu Branchen, Entwicklungen und Prognosen heraus.

    Kennen Sie die wettbewerbsfähigsten Länder der Welt? Die Kaufkraft der Menschen innerhalb der EU? Die Reserven der weltweit wichtigsten Zentralbanken – vor und nach der Finanzkrise? Wissen Sie, wie der Deutsche wohnt, was er mag, wofür er spart? Welche europäische Nation die meisten Selbstständigen hat und wie es um die deutsche Gründerszene bestellt ist?

    "Die Welt in zahlen - 2011" listet auf 288 Seiten auf, was Wirtschaft treibt, was Unternehmern nützt und was Menschen bewegt: Ernstes und Amüsantes, Nützliches und Belangloses. Ein Buch zum Staunen und Schmökern.

    „Die Welt in Zahlen – 2011“ kostet 22 Euro und kann dem 24. September im Handel erworben oder ab sofort direkt bei brand eins bestellt werden. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei.

     

     

  • 22.07.2010 12:07

    Statista jetzt im Brahms Kontor

    Zuletzt platzten die Büros an Esplanade und Colonnaden aus allen Nähten. Mehr als 35 Statista-Mitarbeiter drängelten sich auf knapp 300 Quadratmetern und standen sich buchstäblich gegenseitig auf den Füßen herum.

    Damit hat es seit letzter Woche ein Ende. Statista ist umgezogen und das bereits zum vierten Mal in weniger als drei Jahren. Unsere neue Heimat ist das Brahms Kontor. 600 Quadratmeter im fünften Stock bilden ein solides Fundament für das weitere Wachstum von Deutschlands führendem Statistik-Portal.

    Neben den stark verbesserten Platzverhältnissen - Chefetage, Redaktionen, IT und Vertrieb haben endlich eigene Räume - verfügt Statista nun auch über einen richtigen Konferenzraum, großzügige Stauräume und ausreichend Platz für die beiden firmeneigenen Kickertische.

    Fürs Erste sind bei Statista nun wieder alle glücklich. Aber die letzte Adresse wird auch das Brahms Kontor sicher nicht bleiben. Die nächsten Job-Anzeigen sind schon geschaltet. Statista wächst weiter. Und schon in wenigen Jahren wird auch das neue Büro nicht mehr genug Platz bieten.

    Und so lautet die neue Adresse: Statista GmbH, Pilatuspool 2-4, 20355 Hamburg.

  • 14.06.2010 13:59

    Der große Generationenvergleich von NEON und Statista

    "Jede Generation beansprucht es für sich: das schwere LOS DER GESCHICHTE. Haben wir es besser oder schlechter als unsere Eltern?" fragt die NEON in ihrer Juli-Ausgabe. Deutschland in den 1980ern versus Deutschland in den 2000ern, Kohl versus Merkel, Sozialstaat versus Hartz IV ... wie war das damals und heute. Die Antwort liefern Zahlen von Statista.

    Zum Beispiel diese:

    Einwohner je Arzt 1980: 452
    Einwohner je Arzt 2008: 257

    Durchschnittliche Dauer des täglichen Fernsehkonsums 1982: 2,3 Stunden
    Durchschnittliche Dauer des täglichen Fernsehkonsums 2009: 3,9 Stunden

    Angemeldete Demonstrationen in Berlin 1980: 750
    Angemeldete Demonstrationen in Berlin 2008: 2.345

    Öffentliche Schulden pro Kopf in Euro 1980: 3.881
    Öffentliche Schulden pro Kopf in Euro 2008: 19.268

    Haushalte mit PKW 1983: 65,3%
    Haushalte mit PKW 2006: 77,1%

    Selbstmorde unter 25- bis 35-Jährigen 1980: 2.093
    Selbstmorde unter 25- bis 35-Jährigen 2008: 786

    Erwerbslosenquote der 25- bis 34-Jährigen 1980: 3,2%
    Erwerbslosenquote der 25- bis 34-Jährigen 2007: 9,72%

    Diese und weitere spannende Fakten finden sich der aktuellen NEON und natürlich auf statista.com

    Und wie geht's uns nun heute? Das Fazit der NEON fällt ernüchternd aus: "Die Generation unserer Eltern glaubte noch, die Welt verändern zu können, wie sie ihnen gefällt. Wir leben mit dem Gefühl uns an sie anpassen zu müssen."